Willkommen auf meiner Poesie Seite!!! 

Bereits als Kind trug ich Verse und Gedichte vor meinen Freunden vor. Später rezitierte ich meine Poesie bei Feiern und Festen und auch heute gibt es noch die Möglichkeit meine Gedichte öffentlich zu buchen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen...

Euer  Simon Nathanael Brettner

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Eines der Weltwunder. Bis heute ist nicht alles um ihre Entstehung geklärt.

 

Sphinx ©

Von unzähligen Menschen erschaffen

entstand sie in der Sonnenglut

erbaut aus Tonnen Stein

vielen Qualen, Schweiß und Blut.

                            

Ein prachtvolles Werk, einzig ihr Glanz

deren Schatten sich bewegen

wie ein mystischer Tanz.

 

Gigantisch ihr Antlitz

umgeben von Sand

wo bereits so mancher

seine letzte Stunde fand.

                            

Doch wo Hitze und Glut

den Tod vieler brachte

den Seelen stets derer

als Leuchtturm wachte.

 

Ihr machtvoller Schein

versetzt uns noch heute

in die einstige  Zeit

wo Pharaonen herrschten

mit Peitsche und Leid

doch Wunder erbauten wie keine weitere Welt

und derer Macht uns bis heute

noch in Erstaunen hält.

Dieser vergangenen Zeit

sollten wir Achtung geben

weil viele Ihrer Wunder

bis heute noch leben.

S.N.B

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Die Geschichte um den heiligen Gral... Viele werden sie vielleicht kennen. Existiert er? Oder doch nicht!?! Mich interessieren solche Geschichten sehr, deshalb musste auch hier ein Gedicht entstehen.

 

Der heilige Gral ©

 

Erschaffen aus eines Heilers Hand

Geheiligt gesegnet mit Macht gebrannt

Beschützt und behütet von Ritters Adel

Jene Männer geprägt ohne Furcht und Tadel.

 

Kein Schaden kein Leid solle ihm widerfahren

Solange behütet von allen Gefahren

Jahrhundertelang in Obhut der Macht

Wird jener Schatz von Diesen bewacht.

 

Der Schatz verlängert der Bewachers Leben

Bloß der Gewissheit ewigen Schutzes zu geben

Nur der eine der voll Tugend und rein

Darf seiner Nähe gewahr je sein.

 

Die Rede ist von jenem heiligen Gral

Der aller Leben verlängert um tausende mal

Verwehrend des Schwarzen Mannes Hand

Bewahrt er jener Lebensband.

 

Bis heute ruhend und gut versteckt

Sind seine Hüter und er noch unentdeckt

Erst wenn die eine Zeit angebrochen

Wo des Menschens Gier nach Unterjochen

Der Liebe und Des Respektes weicht

Wo Zusammenhalt und Nähe den Menschen reicht

Erst Dann findet jenes Herzens Glanz

Den Gral des Lebens

Inmitten eines Lichterkranz.

S.N.B

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Das ist schon eine sehr altes Gedicht. Und nein ich glaube nicht an die Hölle. ;) Aber auch wenn es keine Hölle gibt; solltet ihr trotzdem immer auf euer Tun achten. Alles was ihr aussendet bekommt ihr dreifach zurück.

Und auch dieses kann dann zur Hölle werden.

 

Hölle ©

 

Man sagt dort wird man braten

raten braucht man nicht welch Leiden

weiden wird man im Land aus Schmerz.

-

Sünde bringt euch weit hinunter

in das tiefste Tal der Nacht

wo nur einer wirklich wartet

über Pein und Leid frohlockend wacht. 

-

Frevel lässt euch weit weit fallen

hallen wird euer Aufprall nicht

Licht werdet ihr

niemals mehr sehen

und gehen werdet ihr niemals mehr.                       

-

Darum bedenket gut nun diesen Rat

bedenket weise jede Tat

weil Strafe folgt mit Sicherheit

und bringt zurück euch alles Leid.

S.N.B

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Die Liebe ist das was uns am Leben hält...Liebe ist eine Energie, die stärker ist als alles was wir kennen...

 

Wahre Liebe ©

 

Jene liebt ihn „Ach“ so sehr

und zu jeder Sekunde

wächst die Liebe mehr.

-

Jene sieht nur ihn

und gibt sich allezeit nur seiner hin.

-

Liebend sieht jene ihn an

ihr Herz so unfassbar warm

so das dieses es selbst nicht fassen kann.

-

Er ist der wahre Schatz auf Erden.

 

„Gewiss

sie würde für ihn sterben.“

Jener liebt sie Tag für Tag

sie zu vergessen

seiner Herz zu keiner Zeit vermag.

-

Jener würde alles für sie geben

selbst wenn es hieße

er ließe sein Leben.

-

Jener hält sie in seinen Armen

als sei sie die gefährdetste Art

zärtlich nähernd und leise flüsternd

an ihrem Ohr sanft verharrt.

-

„Mein Schatz ich liebe dich

und dieses noch viel mehr als mich“

-

Beide würden ihrer letztes geben

selbst wenn es kosten würde

ihrer beider Leben.

S.N.B

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Auch ein Gedicht von Gestalten aus Mythos und Sage...Dieses wurde sich gewünscht von einer Leserin... Bitte sehr liebe P.

 

In der Schwärze der Nacht ©

 

Nur im Dunkel der Nacht

treten jene hervor

wagen nur im Licht der Sterne

ihr grässliches Haupt empor.

                                      -

Erst wenn der Sonne Licht es nicht mehr schafft

wenn auch der letzte helle Strahl

verschwunden von des Erdens Staub und Dreck

treten sie schrecklich anzusehen

aus ihrem kalten und dunklen Versteck.

                                      -

Stampfen aus dem Schlund des Felsgesteins

und aus den Tiefen der Erde

Furcht wird diese Nacht beherrschen

da diese nun zu ihrer Blutzeit werde.

                                      -

Böse und hungrig von des langen Tages Dauer

schreiten sie zur Jagd

Zähne knirschend auf der Lauer

und wartend bis sich ein Leben nichts ahnend

in ihre Nähe wagt.

Erst mal in ihren Fängen

gibt es kein entfliehen

verschlungen bei lebendig Leib

ist es kaum einem Opfer je gelungen

sich ihrer Fressgier zu entziehen.

                                      -

Ihre Hände sind so groß wie Wagenräder

ihre Haut so zäh wie Elefantenleder

ihre Füße lassen Bäume krachen

und ihre Kraft ist eines Feuerdrachen.

                                      -

Einzig allein der Morgengrauen

kann aller Angst ein Ende bereiten

nur bei Anbruch des Tages

kann man ihrer Gier entgleiten.

                                      -

Sollten sie nicht zur rechten Zeit

zurück im Reich der Schatten harren

lässt nur ein Fünkchen des Gestirns

ihrer Gestalt zu festen Stein erstarren.

 

„Trolle“

S.N.B

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Nichts ist wirkungsvoller...Nichts ist schöner...Nicht vermag unseren Geist und unseren Körper so zu heilen wie die Natur....

 

Innerer Frieden ©

 

Liegend auf einer grünen Wiese 

umschmeichelt eine Brise unsere Haut

laut singen nur die Vögel über unserem Haupt

Glaubt man doch man sei im Himmel.

                              -

Wolken ziehen über uns hinweg

schreckhaft zirpen Grillen an unser Ohr

von Glück beseelt erhebt sich das Gefühl

wühlend im Inneren dieses Friedens.

                              -

Die Sonne erwärmt sanft unsere Nerven

werfen wir den Ballast einfach fort

an diesem Ort existieren keine Sorgen

geborgen voller Zuversicht

nicht ein Gedanke ist zu vergeben

an irgendwelchen Schmerz.

                              -

Bunt blühen die Blumen rings umher

leer sind unsere Alltagsgedanken

die Schranken unseres Geistes sind entschwunden

gefunden ist die Ruhe.

                              -

In der Natur und ihrer wunderbaren Pracht

lacht auch wieder unser Herz.

S.N.B

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Eine Gestalt  aus Mythen und Märchen...oder existieren sie doch....? Dieses Gedicht widme ich einer Person mit der ich einst in einer Ausbildung saß. Claudia F. das ist Deines...;)

 

Krallen im Dunkeln ©                                                                          

Leise seltsame Geräusche huschen durch schwarze Nacht

niemand ahnt was da draußen im Dunklen wacht

kurzes blitzen wie von Messers Klinge

doch hoch oben wie auf des Adlers Schwingen.

-

Gefährlicher als ein Raubtier und tödlicher als der Tod an sich

der sich lautlos an unser Leben schlich

„Nein“

nicht vor und auch nicht dahinter

„Über Uns“                               

ein Hauch wie aus kältestem Winter.

-

Immer näher rückt der Atem wie aus des Teufels Rachen

und lässt die Äste der Bäume im finsteren krachen

nur kurz für einen Augenblick kann man sie erspähen

doch wird man danach nie mehr etwas sehen.

-

Mit Ihren Krallen nimmt sie unser Leben

während sie boshaft in unser Antlitz lacht

mit feurigen Augen sich von uns erhebend

hat sie erneut den Tod gebracht.

-

Doch ihr Hunger ist zu keiner Zeit gestillt

aufzuhören ist sie niemals gewillt

ihre Sucht ist nicht nur nach frischem Blut

der Spaß an der Jagd

ist das was ihr gut tut.

„Harpyie“

S.N.B

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Bis heute üben sie eine Faszination aus.

 

Adel in strahlender Rüstung ©

 

 

Auf edlem Ross in funkelnder Pracht

unsrer Land und Güter streng bewacht

Eisen schützt Ihn vor jedem Feind

der sich ihm zu stellen meint.

-

Mit Lanze und Schwert

und seinem Banner auf dem Schild

ist er seinem König

und dem Volk gewillt.

-

Verteidigt stets des Landes Grenzen

während die Waffen des Gegners

auf seiner Rüstung glänzen.

-

Ohne Furcht und Tadel

ohne Angst und Schmerz

vertritt er seinen Adel

und kämpft mit stolzem Herz.

-

Und selbst wenn er zu Staubes Boden fällt

verletzt und voller rotem Blut

er weiter das Siegel des Königs hält

schützend des Landes Gut.

S.N.B

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Viele Flecken dieser Erde sind nicht zum Leben geschaffen.

 

Das Finstere Land - Im Griff des Todes ©

 

 

Welkender Blütens Antlitz auf einöder Flur

des Todes erpackender Griff auf seiner erschreckenden Tour

unter blutroter Sonne der Hölle nicht weit

der Tränen kargem Gestrüppe vernichtender Zeit.

-

Des knöchernen Griffes pechschwarzer Hand

umklammert todbringend karg weites Land.

Des einzig leuchtend ist der Feuersglut

deren Hunger begierig voll brennender Wut

dessen Landes Name gemieden verpönt

trotz dessen deren Schreckens unser Leben verhöhnt.

S.N.B

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Beinahe jeder träumt mal davon...

 

Eine Idylle ©

                                                                                                                                           

Funkelnde Kieselsteine

leuchten unter rotem Sonnenlicht

Wellen tanzen

unter der hellen Pracht.

                   -

Das Rufen der Möwen

aufs Gleiten erpicht

vollenden das Schauspiel

ganz edel und sacht.

                   -

Das Prickeln des Windes

umkreist weich und grazil

flüsternd leise und zärtlich

vollführt dieser sein Spiel.

                   -

Zart wehend

durch die warme Luft

winzig feinster Sand.

                   -

Jener idyllische und himmlische Ort

ist bekannt als der Strand.

S.N.B

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Dieses Gedicht ist jenen Menschen gewidmet, die wegen ihrer Entscheidung, gemieden, beschimpft und in schlechtes Licht gestellt werden. Niemand hat das Recht jemanden zu verurteilen...Niemand

 

Sucht ©               

 

Ich weile hier und starre an die Decke

ich denke nach

warum ich meine Nadelstiche

noch verstecke.

Ich sehe an die Wand

während ich mich steche

in meine linke Hand.

Ich sehe mit erstarrten Blick

auf mein vergangenes Leben

schmerzvoll zurück.

Mein Herz ist schwer

und voll mit Last

ich fühle mich leer

beinahe tot schon fast.

Meine Familie

und mein liebster Schatz

nur diese zählten je für mich

ich sage leise zu mir selbst

nur noch diesen einen Satz.

„Ich habe euch lieb

für immerdar

und misse der Zeit

wie sie früher war.“

„Dann gehe ich in den Nebenraum

und setze ein letztes Mal

die Spritze an

weil ich einfach

nicht mehr leben kann.“

veröffentlicht bei der Frankfurter Verlagsgruppe

S.N.B

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Ein so schönes Tier dass wir dankbar für dessen Weilens auf unserer Erde sein sollten...

 

Edles Geschöpf ©

 

Anmutig und grazil

schreitet es dahin

mit Stolz und edler Pracht

bezaubert es des Menschens Sinn.

                            -

Ein wunderbares Geschöpf

wie erschaffen von Gottes Hand

von Engeln hinabgetragen

damit es den Weg zu unser fand.

                            -

Ein Geschenk ehrlichster Zier

dass inmitten unserer Erde lebt

und wahrlich den Wert dieser Welt anhebt.

                            -

Dieses Tier dessen Eleganz vieler übersteigt

und uns den echten Adel zeigt

ein Wesen voller Zauber und Herrlichkeit

wunderschön dessen Antlitz zu aller Zeit.

                            -

Dankbarkeit sollten wir verspüren

dass diese Gabe auf unseren Planeten weilt

denn selten wird solcher Liebreiz

von Gott an uns verteilt.

S.N.B

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Keiner ist dessen gefeit. Kein Ruhm und Kein Geld hilft Dir gegen die Zeit. Das Altern gehört zum Leben, ebenso wie der Tod.

 

Welkendes Antlitz ©

 

Unser Ära Lebensalter

ist gleich der Jahreszeiten Weg

wie die Saat am Felde

und des Kindes derer Frau

dessen sie in Ihrem Inneren trägt.

Wie der Frühlings Blütenpracht

erwacht auch unser Leben als Kind

unschuldig und verspielt

beginnen wir zu blühen.

 

Und wie in dessen Sommers Glut

erwachsen wir mit Stolz und Feuer

wie des Meeres Wellen Flut.

Des Herbstes färbender Glanz

samt der Blätter wehender Tanz

gleicht nun unserer weichenden Jugend

Tugend ist jetzt unser Pfad.

Eiseskälte ist des Winters Spiel

wie das Ende aller Blumenarten

ist es auch unser unvermeidlich erwartetes Ziel

auf dessen wir erzwungen und leidvoll warten.

Doch auch der Natur endender Lauf

beginnt stets mit neu erwachenden Leben

und so werden auch wir Menschen

uns erneut zu neuen Dasein erheben.

S.N.B

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Einfach wunderschön....

 

Kirschblüten ©

 

 

Voller Anmut wie Sterne

leuchtend aus der Ferne

gleiten sie herab zur Erde

um uns wunderschön zu zeigen

dass es bald schon Sommer werde.

-

Tanzend wie Schmetterlinge

vollführen diese ihren Flug

wie auf Schwingen getragen

beinahe wie Trug.

-

Und doch sind sie wirklich und lassen uns sehen

welchen Weg sie durch ihr kurzes Leben gehen.

-

Bei ihrer Anblick fällt

jeder Gedanke und jede Last

befreit von Eile

entblößt von Hast.

-

Edel und zerbrechlich landen sie im grünen Gras

ihr Körper zart und empfindlich

Fast wie aus Glas

so einfach und doch so wunderbar

ist ihre Form so simpel dennoch unglaublich klar.

-

Bedauerlich hat dieser Tanz irgendwann ein Ende

das traumhafte Zeichen

„der Jahreszeitenwende.“

S.N.B

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Manchmal sollte man doch überlegen ob man über so manches lacht...

 

Das Festmahl – war mein FREUND ©

 

 

Ich war zwar noch ein Kind

Doch waren wir beide eng verschmolzen

Wir spielten zusammen auf grünem Gras

Glasig waren meine Augen

Wenn ich Dich kurz nicht sah.

 

Du tröstest mich als ich traurig war

Klar und wunderschön waren deine Augen

Ich streichelte Dich, um Dich zu spüren

Führen wollte ich dich in ein langes Leben.

 

Gemeinsam wollte ich mit Dir

Mir vorstellen wie schön es an Deiner Seite ist

Vermisst hab ich Dich seit der ersten Sekunde

Wo Deine blutend rote Wunde mir meinen Atem stahl.

 

Noch heute seh ich den Moment als ich kam

Zitternd lahm waren meine Beine

Keine Worte konnte ich finden

Sah ich Dich am Haken hängen.

 

Dein Henker stand vor Dir

Von Mir hinab fielen unendlich Tränen

Mein Blick war starr

War doch gebrochen mein Kinderherz.

 

War ich doch dabei, als Du auf die Erde fandest

Bandest sofort mein Herz an Dich

Du warst so klein, fast so klein wie ich

Und schon damals fühlte mein Herz

Ich liebe Dich.

 

Jeden Tag nach der Schule besuchte ich Dich

Mich erfreute nur deine Nähe

Und dann kam der Tag

Mag ich der Zeit doch drehen.

 

Mein Vater sagte nur es sei nun Zeit

Leid durchbrach mein ganzes Selbst

Mein bester Freund sei nun ein Festmahl geworden

Und sei deshalb am Haken gestorben.

 

Bis heute ist der Schmerz tief in mir begraben

Wie kann ein Mensch sich an einem Freund nur laben

Ein Freund der einem Kind das Lachen schenkt

Ein Freund der nicht nur an sich selber denkt.

Ein Freund auch wenn er ist „Nur“ ein Tier

MIR war es egal

Die Qual ihn zu sehen

Noch zitternd voller Blut

Wut entstand in mir.

 

Bis heute hab ich es nicht vergessen

Das vermeintlich frohe Essen

 

S.N.B

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Eines der prächtigsten Fabelwesen...Oder...?

 

Drachenwut ©

                                                                                  

 

Zerberstende Schilder aus Stahl

brennende Körper zu tausende Mal

lodernde Flammen

schmelzen jeglichen Schutz.

-

Kein Eisen

kein Schwert

kein Fels ist von Nutz.

-

Tausende Heerscharen

Mutvoll erhoben

bringen die Erde

mit Rüstung und Waffe

drohend zum Toben.

-

Doch trotz ihrer Anzahl

und unerschrockenen Kampfesmut

bleibt schließlich zuletzt

nicht mal Ihr Blut.

-

Ihr furchtbarer Feind

ist das pure Feuer an sich

aus frühester Zeit

wo das Lava entwich.

-

Unsterblich geboren

aus Asche und Glut

gefürchtet seit je her

ihrer flammenden Wut.

-

Letzteres genau dieses Umstandes

und des Ruhmes wegen

wollen tapfere Krieger

ihn Ehrvoll erlegen.

-

Doch keine Waffe

dieser unserer Welt

verhindert den Tod

der dieser Macht sich stellt.

-

Nur ein Flammenstoß

aus seinem riesigen Haupt

hat tausenden Kämpfern

das Leben geraubt.

-

Ein Flügelschlag

wie ein Wirbelsturm fegt

und alles umher

in Trümmer zerlegt.

S.N.B

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Der schönste Anblick den man als Mensch erblicken kann...Die Sterne

 

Sternenglanz

 

                      

Den schwarzen Himmel erhellend

führen sie uns durch unsere Träume

überschäumend voll Glück

genießen wir dessen strahlenden Blick.

-

Anmutig und voller Pracht

zeigen sie uns ihre Schönheit bei Nacht

erleuchten unser von Faszination geprägtes Haupt

geraubt aller Kummer und Sorgen.

-

Wunderschön zu betrachten

beachten wir doch jedes einzelne Funkeln

wie eines Feuerwerkes Tanz

ganz verloren in ihrem Sternenglanz.

-

Diese Kür von atemberaubenden Lichtern

zaubert ein Lächeln in allen Gesichtern

und jede Nacht die wir dankbar erleben

schenkt uns immer wieder jene Gewissheit im Leben.

-

Sie geben ihr Schauspiel für allezeit

als Bewacher der Nacht

als Schützer der Unendlichkeit.

S.N.B

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Viele Mythen und Sagen handeln um ihn...Viele Geschichten erzählen auch heute um angebliche Sichtungen...Hmmm....

Dieses Gedicht hat sich meine Tochter gewünscht....

 

Dunkler Jäger ©

 

 

Spitze Zähne

scharfe Krallen

                       hallend Schreie durch finsteren Tann

                       wann er kommt ist nicht zu sagen

                       ragend ist bloß jener Gefahr.

                                      -

Doch kommt er nur bei schwarzer Nacht

lachend leuchten dunkle Schimmer

                       nimmer kannst du fort von ihm.

                                      -

Der volle Mond ist seine Zeit

mit Geheul und Dunkelheit

                       mit funkelnden Augen und maßloser Gier

                       ist er auf seiner Jagd nach Mensch und auch Tier.

                                      -

Hat er einmal seine Spur aufgenommen

gibt es kein fliehen und auch kein entkommen

                       schnell wie der Blitz steht er begierig vor Dir

                       keine Bewegung ist möglich

                       vom jetzt und vom hier.

                                      -

Seiner Existenz ist seit je her bekannt

doch Beweise dessen noch keiner wirkliche fand

                       er hinterlässt keine Spuren außer blutiges Leid

                       bis der Mond wieder voll

                       und angebrochen seine Zeit.

 

„Werwolf“

S.N.B

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Poesie ist die Sprache des Herzens. Nicht die Form sondern der Inhalt ist zu meist das Entscheidende...

 

Das Gedicht ©

 

 

Ein Gedicht ist nicht erst gut

wenn Sinn und Bedeutung im Einklang stehen.

 

Ein Gedicht ist nicht erst gut

wenn Reime und Verse Hand in Hand her gehen.

 

Ein Gedicht ist gut

wenn man dabei lacht oder weint

oder viele Gefühle miteinander vereint.

 

Ein Gedicht ist gut

wenn es zum Denken verleitet

ob man nun zustimmt oder es bestreitet.

 

Schlussendlich ist ein Gedicht gut

wenn es von Herzen kommt und Herzen berührt

einerlei welche Gefühle man dabei spürt.

S.N.B

Eine Geschichte voller Faszination und Zauber...

 

Excalibur ©

 

 

Der Schneide edles Angesicht

spiegelt der hellen Sonne Licht

die Schärfe eines Diamanten gleich

des Menschen Ruhmes ist dieses reich.

 

Ritterlich geführt gegen Not und Leid

hütend über des Volkes Leben und deren Zeit

nutzend allein gegen dieses jene böse Blut

das raubt und mordet

der Bauern und deren Gut.

 

Doch nicht jedermann ist dessen Macht es wert

denn jenen Träger wählt sich allein das Schwert

keine andere Hand vermag es zu führen

bloß um des Versuches kläglichen Scheiterns Schmach zu verspüren.

 

Bloß der eine dessen Geiste tugendvoll und rein

wird glorreich in der Gunst der Klinge sein

nicht nur des blaublütigen Adels wegen

nur der Güte selbst ist es gestattet

der mächtigen Waffe Form zu bewegen.

S.N.B

Kinder sind das höchste Gut und besitzen die reinste und makelloseste Energie auf Erden...

 

Schlaf gut Kind ©

 

 

Es geschah mitten in der Nacht

als meine kleine Tochter wach

sie schrie

Papa komm schnell her

schnell beeilte ich mich sehr.                             

-

Papa

ich hatte einen schlimmen Traum

Monster waren bei mir im Schrank

ganz nah bei mir im Raum.

-

Ich nahm sie in den Arm

und sagte

komm mit mir an dieses Fenster

siehst du da den hellen Stern?

-

Dieser eine nämlich

ist dein bester Freund

und hat dich furchtbar gern.

-

Ich habe ihn gebeten auf dich aufzupassen

auf dich zu achten und zu schützen

auf diesen kannst du dich verlassen

denn keinem Monster wird es nützen

jeglichen Versuch zu starten

denn dein Stern wird stets an deiner Seite warten.

 

Ja meine liebste Tochter

ich kann dir sagen

ein jedes noch so große Monster

wird dieser rasch verjagen.

-

Selbst am Tag

wenn er sich versteckt

stets sein Licht über dir erstreckt

kein Monster wird es wagen

auch nur einen Schritt

in dein Zimmer hinein zu ragen.

-

Also schlaf ruhig mein kleiner Schatz

keine Angst und keine Bange

dein Freund passt auf dich auf

den ganzen Tag

die ganze Nacht

auf ewig lange.

-

Schlaf gut mein kleiner Engel

und denke stets daran

dass dir niemand

auch nur das kleinste Böse kann.

 

„Ich habe Dich lieb“

S.N.B

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Eines der schönsten und eindrucksvollsten Tiere dieser Erde

 

Ungezähmte Pracht ©

 

Der wallenden Mähne pompöser Pracht

zeigt wild ungezähmt der animalischen Macht

dessen Augen entfesseln jenes lodernde Feuer

gefürchtet und oftmals bezeichnet als Ungeheuer.

                                         -

Der tödlichen Zähne stählerner Biss               

das Leben so mancher Beute blutig entriss.

 

„Von dessen Instinkten gelenkt ist seine tödliche Jagd

wehe dem Törichten der zu stören es wagt.“

 

Seines Gebrülls gewaltiger Ruf

in aller Welt seinen Titel als König erschuf

kaum ein Bewohner des Tierreichs kann seiner bestehen

der Entscheidung fällt leicht anderer Wege zu gehen.

                                        -

Und selbst wenn der König des Tages einmal ruht

sind jener Augen der Angst stets auf der Hut

denn dessen Königinnen wachen während der König rastet

was deren Adelsblut nicht wirklich belastet.

                                        -

Ihrer Zahl sind sehr viele und ihrer Krallen nicht weniger spitz

hüten sie lauernd des Rudels Kinder und jenen Königssitz.

S.N.B

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Ein neues Gedicht das die heutige Zeit ein wenig spiegeln soll, und all jenen sagt, habt Vertrauen...2020

 

Zeit zum Wandel ©

Gehandelt wird mit Blut

Herzensglut zählt dabei nicht

Licht ist was wir brauchen

Tauchen wir in eine neue Welt?

 

Misshandlung, Tot und Gewalt

Kalt sind derer Herzen

Die Schmerzen verbreiten

Leitend von schwarzer Seele.

 

Krankhaft böse Taten

Raten uns zur Vorsicht

Nicht zu glauben die Gefahr

Wahr früher alles anders?

 

Angst und Panik wird gemacht

Gelacht wird über Tränen

Ersehnen tut man nur noch Geld

Ist die Welt am Zenit?

 

Ergreifen wir das Wort

Vor Ort werden wir beleidigt

Verteidigt jedoch nicht

Unsere Sicht wird gefürchtet.

Das Denken wird zensiert

Unscheniert wird der Geist gesperrt

Der Wert des Menschen wird zertreten

Betend warten wir auf den Wandel.

 

Zwang wird zur Normalität

Spät folgt die Einsicht

Schlicht und einfach gesagt

Ragt die Furcht in unser Welt.

 

Alles was geschieht

Zieht düster in unsere Gedanken

Rankend die einzig Frage

Bleibt Uns diese Lage???

 

Doch so bitter es auch scheint

Weint am Ende doch das Dunkel

Funkelnd erhebt sich am zu früh gefreuten Ende

Die Wende - der traurigen Zeit.

 

Das Licht rückt näher

Eher als wir denken

Schenken wir Vertrauen

Und bauen auf die aller höchste Macht.

Das Üble fürchtet nur das eine

Alleine im Licht zu stehen

Sehend das Lachen der zuvor am Boden Liegenden

 

Die wahren nun Siegenden.

S.N.B

Jedes Geschlecht ist einzig und wunderbar...dieses Gedicht gehört den Frauen, ohne derer es gar keine Menschen gäbe...

 

Goldener Thron der Weiblichkeit ©

               

Der Weiblichkeit Eleganz und Poesie

        ist des Mannes Freude und Euphorie

jede Bewegung so zart und unvergleichlich weich

        ist deren Antlitz der Anmut reich.

                                       -

Der Gefühle so sanft von der Natur beschenkt

        ihrer Wege intuitiv und von Instinkt gelenkt

schreiten sie durch des Menschen Leben

        um der Gefühle reich nach Glück zu streben.

                                       -

Doch dieser Gaben zu zahlender Preis

        jeder Frau ist gewiss und dessen gut weiß

glutrotes Blut und von Schmerzen gequält

        der Hormone erlegen und von Unmut beseelt.

                                       -

Trotze dessen derer Umstand ist abermals ein Segen

        nicht nur derer Frauen

                 „der Menschweit wegen“

denn nur das von Gott erschaffene Weib

        trägt das größte Geschenk in ihrem fruchtbaren Leib.

                                       -

Ohne jenes Wunder gäbe es kein Leben

        es würde keinerlei Menschen auf unserer Erde geben

ehrt und schützt der Erde weibliches Geschlecht

        es ist dessen verdientes und von Gott gegebenes Recht.

S.N.B

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Ich finde dieses Gedicht sehr wichtig! Viel zu oft wird alles auf das Glück geschoben. Es ist nicht alles Glück. Für mich persönlich existiert Glück ohnehin nicht....

 

Nicht nur Glück ©

 

Glück ist jenes

                   welches man selbst als Glück benennt

                                               Glück ist ein Begriff

                                                                            dessen jeder von uns kennt.

-

Leider vom Menschen oft falsch beschrieben

                                                         und vom eigenen Tun sofort getrennt.

-

 Aber das Glück ist jene Antwort

                   auf dessen Frage wie wir so manches machen

                                               wo viele meinen zu verzweifeln

                                                         doch andere herzlich lachen.

-

Dieses Glück folgt nur unserem eigenen Sein

                   und welche Entscheidung wir auch treffen

                                               liegt stets bei uns allein.                 

 

-

 

„Seit euch also zu allezeit bewusst

                wenn ihr euch auf jenes Glück beruft

                                       denn meist liegt euer eigenes Schaffen

                                               leicht sichtbar in der Luft.“

S.N.B

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Ein Gedicht, dass dieses Thema etwas anders aufgreift - Der Weg unseres Lebens...und dessen Erinnerungen....

 

Schmerzvoller Weg der Erkenntnis ©

 

Sie zerreißen einen

                                               weinend zerbrechen sie Körper.

-

Sie schmerzen tief

                                               triefend laufen Tränen.

-

Sie reichen weit    

                                               Leid durchströmt den Leib.

-

Sie dringen ein

                                               Pein rinnt durch unser Blut.

-

Sich wohl zu fühlen liegt in weiter Ferne

                                               gerne würden wir doch lachen.

-

Irgendwann wird der Schmerz zur Gewohnheit

                                               die Zeit vergeht

                                                                  doch der Zeiger im Herzen steht.

-

Zu vergessen scheint unerreichbar weit

                                               breit ist der Weg

                                               um endlich zu verstehen

                                                                            warum wir diesen gehen.

S.N.B

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Ein Titel, wie ich finde, der gut in diese Epoche der Zeit passt...2020

Nur ein Trieb ©

Eine Pflanze wächst in der schwersten Zeit

Eine Pflanze wächst auch in größtem Leid

Sie wächst zwischen Beton und Stahl

Am Anfang nur einzeln

doch zumeist schon bald

in großer Zahl.

Ein einzelner Spross 

vermag stärkstes Eisen zu biegen

denn keiner vermag ihm zu sagen

dass er zu klein ist

um zu siegen.

~

Und ist der kleinste erst vorgedrungen

ist es auch dem nächsten

schon bald gelungen;

Und so wächst die starke Menge

und es fällt immer mehr 

die Härte, der Zwang und die Strenge.

 

S.N.B 

Eines meiner Lieblingsgedichte über die wahren Herrscher dieser Erde

Uralte Wächter ©

Sie weilen seit Jahrtausenden auf des Erdens Flur

sie sind die Väter unserer Welt

und die Mütter der Natur.

 

Grüner Harnisch ist ihr Kleid

und braun beschildet ist der Rumpf

sie sind die Wächter aller Zeit

und des Erdens wahrer mächtigster Triumph.

 

Sie bewohnten unser Sein

bevor wir existierten

und stehen für alle Zeit

als Hüter und als Hirten.

 

Und sollte dennoch wirklich

der Tage einmal nahen

wo der letzte fällt

fällt nicht nur unser Schützer

dann fällt auch unsere Welt.

Veröffentlicht bei der Brentano Verlagsgruppe

S.N.B

 

Ein Thema das uns in dieser Welt stets begleitet und begleitet hat.....

 

Krieg ©

 

 

Leuchtend rot in Strömen fließend

aus leblosen Körpern emporkommend

wie quellfrisches Wasser ersprießend.

 

Teile von Körpern verstreut wie Samen am Feld;

zerrissen von Waffen

erkauft mit kaltem, doch blutroten Geld.

 

Schreie verhallen im brennenden Land

aus verzerrten Gesichtern

mit zitternder Hand.

 

Feuer zerfressen gierend das Gut

von Hunger besessen die lodernde Glut;

bis bleibt nur noch Asche, zerklüftet und kalt

ohne Leben, vernichtet; ohne Form und auch Halt.

 

Veröffentlicht bei der Brentano Gesellschaft Deutschland   

   

S.N.B

 

Da ich schon immer den Sommer und die Sonne liebte war dieses Gedicht fast selbstverständlich.....

Sonnenstrahlen ©

 

Sie erheitern,

erweitern das Gemüt;

es glüht das Herz in voller Pracht,

sacht umhüllt vom Licht.

 

Nicht zu glauben das Gefühl,

kühl zu sein bei allen Sorgen;

Das Morgen wird vergessen,

selbst das Essen;

wär vermessen, müssten wir doch den Genuss,

 

Schlussendlich einher Büßen.

                                                                      

Wärmend erhitzt sich unsre Haut,

laut werden nur Gedanken;

die sich ranken,

wem wir dieses Glück verdanken.

 

Könnte bloß die Zeit nun stehen;

flehen wir uns an,

doch leider ist der schönste Spaß,

nur Glas in unsren Händen,

Wenden wir uns wieder unsrem lieben Leben;

 

Bis wir wieder fliehen

 

zum nächsten Sonnenstreben.   

S.N.B

Ich liebe die ganze Natur und alle Blumen darin, doch die Rose hatte immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen...

Die Rose ©

 

Angesehen und Edel,

glänzt Ihr Dasein;

Prachtvoll glamourös,

Ihr Antlitz so rein.

 

Der Sonne entgegen,

erstreckt Sie Ihr Haupt;

viel schöner und prächtig,

als jemals geglaubt.

 

Ihr Aussehen geprägt,

von Blutroter Farbe;

erstrahlt Sie vor Schönheit,

mit stolzem Gehabe.

 

Bestechend und Ehrlich,

ersteht Sie voll Ruhm;

von Adel gezeichnet,

mit Ehr um Sie rum.

 

Ein Geschenk der Natur,                    

von enormsten Wert;                        

die Botin der Anmut,                        

als Symbol klar verehrt.   

 

 

Veröffentlicht vor vielen vielen Jahren bei einer Goethe Ausschreibung

S.N.B                  

Ich liebe Mythologie und beschäftigte mich auch sehr viel damit....natürlich musste auch hier zwangsläufig ein Gedicht entstehen....

Titanenzorn ©

 

 

Die Erde bebt,

Angst und Furcht;

sich schwerlich erhebt.

 

Ein Getöse von erschreckenden Schritten,

inmitten;

der Natur,

als ob Gott zur Erde fuhr.

 

Immer Näher rückt,

eine immense Gewalt;

als Gesandter der Macht,

in menschlicher Gestalt.

 

Titanen, von Göttern erschaffen,

und so mächtig wie Sie;

zu stoppen Ihrer Wege,

ist zu schaffen jedoch nie.

 

Ein Hieb Ihrer todbringenden Schläge,

ist als ob der Drachenfeuershauch;

alles In Asche läge.

 

Niemand vermag dieser Macht je Stand zu halten,

wenn der Zorn der Titanen;

Ihrer Taten walten.

 

Aus Furcht vor dieser Macht,

wurde der Tag zur Nacht;

und die Götter bereuten deren Leben,

und vereinigten Ihre Kräfte,

um Ihrem selbst erschaffenen Kindern;

eine eigene Welt zu geben.

 

Eingesperrt in Dieser,

verweilen Sie seit der Ewigkeit;

doch gnädig sei Uns der Tod,

wenn angebrochen ist die Zeit,

wo die Mächte gleiten aus dem Lot;                                    und Sie brechen aus Ihrem Landes Siegel,

zerbrechen Ihres Gefängnisses Riegel;

die Welt würde unter Ihrem Zorn zerbrechen,

um sich an Ihren Eltern und Dieser Welt zu rächen.

S.N.B

 

Eine Ode an ein wundervolles Tier...

Prinz des Dschungels ©

 

Durch dichtes Gebüsch und finsteren Tann,

schreitet Er voll Stolz

und Mutes voran.

 

Sein Körper so mächtig,

seine Pranken riesig; voller Respekt,

kein anderer so prächtig;

und doch so erfahren,

im Dunklen versteckt.

 

Königlich Seine Haltung, Kaiserlich Sein Blick;

perfekt in Bewegung,

ihn zu erblicken;

ist wahrliches Glück.

 

So Edel und voller Faszination,

gehört Ihm Sein Reich;

wie dem König der Thron.

 

Seine Zeichnung ist einzig,

sein Ruf gefährlich und wild;

doch Seine Augen so gütig,

sanftmütig und mild.

 

Mit erhobenen Haupt, zeigt Er doch Eleganz;

geschmeidig vollführend,

im Takt selbst sein Schwanz.

 

Nur Er einzig allein, schafft es im Einklang;

ruhmreich gefährlich,

und doch bewundert zu sein.    

 

S.N.B                

Etwas das für uns alle selbstverständlich ist; aber was wenn es fort???

 

Duftende Sinnlichkeit ©

Du nimmst mich wahr

klar ist meine Essenz

meine Präsenz durchströmt die Luft

Duft ist mein Ruf.

-

Als Veilchen oder Rose

pose ich in luftiger Form

Norm gibt es bei mir keine

ich alleine bin vieles.

-

Bei mir geht es nicht um das Sehen

wehend schleiche ich durch den Raum

wie ein Traum

umschmeichle ich deine Sinne.

Umgebe und streichle mit meinem Ich

unvergleichlich ist mein Gefühl

dich sanft zu verführen

zu spüren bin ich jedoch nicht.

                   -

Ich bin da bei Dir

hier betöre ich Deine Nähe

zu erspähen bin ich jedoch nicht

auch im Licht bin ich nicht zu erblicken.

-

Ich umkreise Dich wie ein Verehrer

zu verwehren bin ich nie

wie ich mich auch verkleide

auf Wolle oder Seide.

„Zu erkennen bin ich leicht

weicht ab doch nur die Note

Bote bleibe ich auf immerdar

weil ich seit Anbeginn

auf dieser Welt schon war.“

S.N.B

Ein so trauriger Umstand, der leider immer präsenter wird auf unserer Welt...

 

Erschreckende Armut ©

 

Sterbender Körper

schwach und zerbrechlich

zu stehen sie selbst es kaum noch vermag

der Anblick einfach traurig entsetzlich

leidvoll ihr Leben jeder einzelne Tag.

 

Keine Mahlzeit kein Trinken

keine Liebe nur Leid

vor Schmerzen schwer hinkend

kommt sie nicht weit.

 

Ernährt sich von Müll

von Unrat und Mist

weil sie hungert und leidet

krank und obdachlos ist.

 

„Ein Zustand wie so oft auf unserer lieben Welt

wo keiner die Hand dieser sterbenden hält

sie siechen alleine zermürbend dahin

ohne jegliche Freude und Lebenssinn.“

S.N.B

Wesen die mich bereits mein Leben lang faszinieren, doch der Mensch tut sein Bestes um sie zu vernichten!!!

Riesen der Zeit ©

 

Jahrhunderte weilen sie schon auf der Erde

wenn auch tief unter Wasser Flut

prächtiger als der größten Büffels Herde

und geschützt vor schierer Weltes Glut.

-

Älter als so manch Relikt

prägen sie die Meere

der Glanz der Welt der würde erstickt

wenn des Todes jener letzter wäre.

-

Singend tanzen sie trotz riesiger Kraft

und durchqueren weite Massen

reisen über Strecken

über die das Dunkle klafft

den Weg doch nie verlassend.

-

Unbeirrt vom Menschen Werk

verfolgen sie ihr Tun

mögen sie es schaffen

und ewig weiter in des nassen Reiche ruhn.

-

Wesen voller Ehrfurcht und Esprit

alte Götter unter Wasser

„Ja“

das sind wahrlich sie.

S.N.B

Ihr wisst, worum es bei diesem Text geht. lest selbst...

Der gesäten Pein ©

 

Geerntet wird, was der Mensch gesät

zu spät der falschen Reue

treu unserer Lüge auf der weiten Erde

werden wir des Leides zerbrechen.

-

Der Wälder Leben von uns entrissen

wissen wir des Weltes Untergangs

lang hält der Menschen Glauben

ehe das rauben der Erde Atem nimmt.

-

Erdrückend zerschmettert wird Mutter Natur

nur des schnöden Mammons wegen

legen wir unserem Dasein

peinvoll ein Ende.

-

Der Augen Tränen werden fließen

ergießen wird sich die Trauer

lauernd ist sie bereits in unserer Nähe

wohl sehend unserer Zukunft.

-

Doch trotze dessen dieser nahenden Qual

die Wahl wird uns selbst geschenkt

gelenkt wird der Weg von unser einer

doch immer kleiner unsere Chance.

S.N.B

 

Kleine Wunder geschehen überall auf dieser Erde, nur sehen zu wenige genau hin...

Wassertropfen ©

 

In Ihnen spiegelt sich das Sonnenlicht

wie Diamanten erstrahlen Sie mit ihrem Glanz

in unser Angesicht

 

Sie tanzen auf Blättern in brillanter Pracht,

doch sanft und auch zierlich;

so leicht und auch sacht.

 

Sie bieten Ihr Schauspiel so oft Uns dar

wenn auch versteckt

fast unscheinbar.

 

Ein kleines Geschenk unserer Welt

ein Wunder das Uns

nur zu selten auffällt.

S.N.B

 

Ein Gedicht das einem Gefühl gewidmet ist, dass jeder Mensch sicher auf die eine oder andere Weise erfahren musste...

 

Des Schmerzes ©

Des Schmerzes traurigstes Gemüt

war in dreister Pein geblüht

den dessen von Qualen gesäter Weg

war nicht mehr

als ein alter morscher Steg.

 

Tränen unter Ihm

bilden einen Bach

und der aus Leid geborene Hass

formt das von dunklem Schatten

bedecktem Dach.

 

Zorn und Trauer erheben sich

Hand in Hand

und des einst heitersten Gelächter entschwindet hinter finsterster Wand.

 

Wie des Meeres Wellen

prallen sie auf

von Sand gebautem Schloss

Druck zerschmettert wie riesige Schritte

eines Martyriums erbauten

vom Teufel geschickten Koloss.

 

Qualen erstehen gleich der Triebe im Gras

entgegen die Seele zerbricht

wie erschaffen aus Glas                            

auf des Bodens Antlitz gebrochen

als ob der Wille von Gott gesprochen.

 

Bürde liegt auf vieler Menschen Sein

Gram und Not erleiden sie zumeist allein

den der Stärke hellstem Feuer

entbrennt nur wenn das Selbst erkennen kann

dass dessen Kampf gegen dieses Ungeheuer

nie die Frage stellte

wie und wann?

Viel eher zu suchen sei stets die Kraft

mit derer man gewiss

unmögliches auch schafft.

S.N.B

Das wunderbarste Gefühl auf Erden in ein paar Worte und Sätze verpackt!!!

Papa ©

Bange Stunden vergingen

als ob der Zeiger der Uhr in Stille stand

bis endlich das Wunder wollte gelingen

und den Weg zur Erde fand.

 

So unschuldig und so winzig klein

so plötzlich auf dieser Welt

jeder Gedanke war laut in mir

Bis heute

voller Glück mich nichts am Boden hält.

 

Die ersten Blicke hell und wach

mit dunklen wundervollen Augen

mein Herz lauten Pochens stach

„Werde ich als Vater taugen?“

 

Das erste Mal in meinen Armen

Tränen ich nach unten drückte

konnte es nicht glauben

Was doch Unglaubliches hier glückte.

 

„Ich habe einen Sohn!!!“

S.N.B

Viele gewaltige Katastrophen geschehen auf unserer Erde. Diese ist nur eine davon...

 

Lebensschenkende Feuersbrunst©

Der lodernden Flamme wie unter Mutters Gunst

sei der errötende Himmel im Lichte der Feuersbrunst

des Blickes erschwerend in die ferne Glut

über blaue Seen doch so rot wie Blut.

 

Magischer Anblick inmitten Unserer Welt

von immensen Kräften Ihres Feuers erhellt

als Gesandter vom göttlichen Gericht

als Bringer dessen Sonnenlicht.

 

Heißer als der Welt gewaltigster Vulkan

ist jeder Strahl auf dessen Bahn

um jenen Weg zur Erde zu finden

und Ihrer Bedeutung an Unser Sein zu binden.

 

Ohne Ihr würde fatal die Welt erkalten

und keine Existenz

würde sich ohne Ihrer halten

keinem Leben sei es mehr erlaubt

wäre sie vom Gestirne Unseres Seins je geraubt.

S.N.B

Oft machen die einfachen Dinge des Lebens die Schönheit aus...

 

Schauspiel von Einfachheit ©

Ich tanze im Wind

kindlich ist mein Gemüt

glüht der Sonne Licht

dicht auf meiner Haut.

 

Bewege mich kreisend

weisend vom Zufall bestimmt

nimmt das Spiel kein Ende

nur Wände können mich stoppen.

 

Mit jeder Böe erhebe ich mich

nicht zu landen ist mein Ziel

viel Harmonie und Eleganz

Glanz der Sinne mich umgibt.

 

Zierlich und einzig ist meine Gestalt

hallt bloß mein Name

durch die Lüfte

Düfte durchquerend

während ich durchs Blumenfeld ziehe.

 

Unter grünenden Bäumen

träumend erlebt man mein Tun

Ruhn ist nicht meine Absicht

nur das Licht kann mir folgen.

 

So einfach und doch so elegant

imposant ist meine Bewegung

die Regung wie ein Kind

so bin ich…

Die Feder im Wind.

S.N.B

Viele Gebiete auf unserer Erde sind kahl, unbewohnbar und tödlich...

 

Ödland - Das Dunkel der Welt ©

 

 

Staub fällt auf ödes Land; wo nie ein Grashalm

Je sein Leben fand.

 

Winde wehen über praches Gut

gleichsam kocht die Luft als Glut.

 

Jeder Atemzug wie Feuer brennt

als ob der Tod

einen beim Namen nennt

und jeden noch so kleinen Wimpernschlag

mit Schmerz und Leid bestrafen mag

 

In Diesem Land; wie aus des Teufels Hand geboren

gilt alle Hoffnung als verloren

ist jedes Leben; bevor es noch entsteht

verdammt und wie der Staub im Wind verweht.

S.N.B

Liebe...das höchste und das stärkste aller Dinge dieser Welt. Nichts vermag höher zu schwingen als dieses jene mächtigste Gefühl...

 

Zweier Herzen Schläge ©

 

 

Der Liebe leises Geflüster

Ist der Sprache zweier Herzen

Im Einklang mit der Seele

Vergessend aller Trübsal und Schmerzen.

 

Der Gefühle im Tiefsten reich

Vergisst man alle Sorgen

Genießend das Zusammenspiel der Sinne

Spürend die Wärme

behütet und geborgen.

 

Das im Inneren tiefe Pochen

Ist derer Stimme wohlster Klang

Eines Duetts hellster Töne

Wie eines Engels Lobgesang.

 

Verschmelzend vereinigend zu einem einzigen Ich

Erlebt man die Zeit gleich einem Wimpernschlag

Geprägt mit Hoffnung

Das jener niemals enden mag.

S.N.B

Eines jener Gefühle die der Mensch im Laufe seines Lebens oft durchleben muss. Sie gehört ebenso zum Leben und zu seinen Herausforderungen...

 

Tiefe Trauer ©

 

Wie ein Nebel umhüllt sie das Herz

Schmerz pocht in der Brust

Frust umgibt die ganze Seele

Quälend ist die Pein

Allein zu leiden hier und jetzt.

 

Wie Feuer breitet sie sich aus

Rauschend toben wilde Flammen

Rammen sie sich tief hinein

Kein Ort zu entfliehen

Entziehen ist nicht möglich.

                                                                                                   

Wie im Sturm steht alles Kopf

Tropfend trieft die Qual

Wahl hat man keine

Alleine bleibt man mit der Trauer

Kauernd in der Ecke.

S.N.B

Eines der wunderbarsten Geschenke

 

Sternenglanz

 

                      

Den schwarzen Himmel erhellend

führen sie uns durch unsere Träume

überschäumend voll Glück

genießen wir dessen strahlenden Blick.

 

Anmutig und voller Pracht

zeigen sie uns ihre Schönheit bei Nacht

erleuchten unser von Faszination geprägtes Haupt

geraubt aller Kummer und Sorgen.

 

Wunderschön zu betrachten

beachten wir doch jedes einzelne Funkeln

wie eines Feuerwerkes Tanz

ganz verloren in ihrem Sternenglanz.

 

Diese Kür von atemberaubenden Lichtern

zaubert ein Lächeln in allen Gesichtern

und jede Nacht die wir dankbar erleben

schenkt uns immer wieder jene Gewissheit im Leben.

 

Sie geben ihr Schauspiel für allezeit

als Bewacher der Nacht

als Schützer der Unendlichkeit.

S.N.B

Hier geht um Menschen die wirklich bewunderswert sind....

 

Blind ©

 

 

Finster ist mein Erwachen

seit jenem Schicksals Tag

jener Tag an dem es mir geschah

und ich seit diesem kein Licht mehr sah.

-

Wir waren unterwegs zum Tierarzt

und es fuhr mein lieber Vater

auf der Rückbank in der Katzenkiste

lag mein kranker Kater.

-

Ich erinnere mich zurück

die Sonne schien besonders hell

und mein Vater übersah nur kurz

ein Stück der Kurve

gespürt habe ich nichts

es ging alles viel zu schnell.

-

Mein Papa blieb damals unverletzt

und selbst mein junger Kater

war nur vor Schreck etwas entsetzt.

-

Doch ich erklimme seit jenem Tage

nur noch tastend mein dunkles Heim

ich versuche diesen zu unterdrücken

wie ein stetig aufloderndes Feuer

wie einen schmerzend fauligen Keim.

 

Den Grund weshalb ich mein Augenlicht verlor

kann mir bis heute keiner sagen

doch die Zeit hat mich gelehrt

auch diesen Umstand zu ertragen.

-

Mit Tastsinn und Gespür

schreite ich in mein Badezimmer

um mich frisch zu machen für den Tag

auch wenn dieser erneut für mich

schwärzer als die Nacht sein mag.

-

Ich ziehe an mein frisches Gewand

dass ich am Vortag bereits gerichtet

hängend an dessen Badezimmers Wand.

-

Danach setze ich mich zu Frühstück und Kaffee

und auch wenn ich nicht mal meine Tasse seh

werde ich niemals meinen Mut aufgeben

denn auch diese Prüfung gehört zu meinem Leben.

 

„Das Schicksal nahm mir zwar das Licht,

doch trotz der Trauer dessen,

beugen werde ich mich nicht.“

S.N.B

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Die wahre Kraft kommt zu euch wenn ihr aufhört darauf zu warten...

 

Zweifel ©

 

Seht ihr dunkel, wenn es Licht?

Fühlt ihr euer Kraft denn nicht?

Glaubt ihr, ihr könntet versagen?

Seid ihr knapp vor dem Verzagen?

 

Will euch einfach nichts gelingen

Habt ihr Stress mit euch selbst zu ringen

Müsst ihr euch zu allem zwingen

Im Glauben eher hoch zu schwingen?

 

Hört auf damit

Dies ist der falsche Schritt

Lebt euer Leben im Einklang

Und dies einerlei wie lang.

 

Die Macht dringt ein, wenn eure Zeit

Die Kraft kommt, wenn ihr so weit

Umso mehr ihr euch selbst in Bedrängnis bringt

Kein Ergebnis euch eher höher schwingt.

 

Seit dankbar für jede noch so kleine Gabe

Stoppt das selbst gezwungene Gehabe

Freut euch an jedem kleinen Stück

Denn dieses bringt euch zu eurem Glück.

Schützt Die Pflanzen,

Ehrt die Tiere,

Liebt die Menschen

Verlasst aufgezwungene Reviere.

 

Lasst euch Zeit und lebt das Leben

Im Eins mit euch um Hilfe zu geben

Denn die Quelle kommt erst dann

Wenn sie ohne Druck in euer Inneres kann.

 

Gebt euch selbst keine Zwänge auf

Denn dieses führt zum falschen Lebenslauf

Nur wenn ihr ohne fordern Liebe gebt

Euch die Quelle allen Lichts

in neue Höhe hebt.

 

Wisset der Kraft die euer Sein bewohnt

Dann werdet ihr als bald belohnt.

S.N.B

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Gewidmet einem Menschen den ich vor langer Zeit verloren habe...

 

Das größte Geschenk ©

 

 

Funkelnde Augen

kleine Finger

dunkle Haare auf deinem Kopf

so weich wie Seide

du bist viel schöner

als alle Blumen auf der blühendsten Weide.

                                      -

Winzige Zehen auf deinen kleinen Füssen

ein so süßer Nabel auf deinem entzückenden Bauch

kaum zu vergleichen mit Millionen von Küssen

dein Lächeln gleicht der Sonne im frühen Morgentau.

                                      -

So zierliche Arme

unglaublich niedliche Hände

eine Haut die weicher sein nie könnte

beim Schlagen meines Herzes

zittern selbst die Wände.

                                      -

Für mich bist Du das schönste Geschöpf dieser Welt

wie es nirgendwo zu finden ist

weil ich dein dich ewig liebender Vater bin

und du das größte Geschenk auf Erden bist.

S.N.B

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